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Research

450 Gespräche.
Keine Online-Umfrage.

Wir werten aus, was wir in den Unternehmen tatsächlich erleben. Die Praxisstudie 2025 beruht auf über 450 persönlich geführten Mitarbeitergesprächen im bayerischen Mittelstand.

Datenbasis

Zahlen aus dem Alltag,
nicht aus dem Fragebogen.

Jede Zahl in dieser Studie stammt aus einem Gespräch, das jemand von uns vor Ort geführt hat. Wir haben nichts abgefragt, sondern beraten und festgehalten, wie sich die Mitarbeiter danach entschieden haben.

Gespräche 450+ persönlich geführt, vor Ort
Unternehmen 65 aus dem bayerischen Mittelstand
Branchen 18 vom Handwerk bis zur Logistik

Der Unterschied zur anonymen Umfrage: Hier steht nicht, was Mitarbeiter angekreuzt haben. Hier steht, wofür sie sich entschieden haben.

Ergebnisse

Fast jeder Zweite
macht freiwillig mit.

Wenn das Angebot verständlich erklärt wird, beteiligen sich 47,7 Prozent der Mitarbeiter aus eigenem Antrieb an der betrieblichen Altersversorgung. Und zwar quer durch alle Altersgruppen.

Was die Daten zeigen

47,7 % beteiligen sich freiwillig

Kein Zwang, keine Automatik. Fast jeder zweite Mitarbeiter entscheidet sich für die betriebliche Altersversorgung, sobald er versteht, was sie ihm bringt.

103 € im Monat aus eigener Tasche

So hoch ist der durchschnittliche Beitrag, den die Mitarbeiter selbst einzahlen. Das ist kein Mitnahmeeffekt, das ist eine Entscheidung.

Kein Thema für die Generation 50+

Über alle Altersgruppen von 18 bis 67 liegt die Beteiligung zwischen 46,9 und 48,9 Prozent. Der Abstand zwischen Jung und Alt ist kleiner als zwei Prozentpunkte.

Direktvergleich: Dienstrad und betriebliche Altersversorgung

Dienstradleasing 10 %
Freiwillige betriebliche Altersversorgung 47,7 %

Fast fünfmal so viele Mitarbeiter entscheiden sich für die Altersversorgung wie für das Dienstrad. Der Unterschied liegt nicht am Produkt, sondern daran, dass es jemand erklärt hat.

Erkenntnisse

Vier Dinge, die wir
daraus gelernt haben.

  1. Erkenntnis 1: Anbieten reicht nicht

    Erklären ist die halbe Miete

    Die meisten Leistungen liegen ungenutzt im Unternehmen, weil niemand sie erklärt hat. Erst die strukturierte Kommunikation sorgt dafür, dass sie ankommen. Das ist der größte einzelne Hebel, den wir in den Zahlen finden.

  2. Erkenntnis 2: Kombination schlägt Einzelmaßnahme

    Bausteine wirken zusammen stärker

    Mehrere aufeinander abgestimmte Leistungen erreichen deutlich mehr Akzeptanz als dieselben Leistungen nebeneinander. Genau deshalb bauen wir Systeme und keine Einzelmaßnahmen.

  3. Erkenntnis 3: Die Bereitschaft ist da

    Das Potenzial liegt beim Arbeitgeber

    Im Mittelstand bleibt bei der betrieblichen Altersversorgung viel liegen. Nicht weil die Mitarbeiter nicht wollen, sondern weil das Angebot sie nie in verständlicher Form erreicht hat.

  4. Erkenntnis 4: Echte Gespräche statt Hochglanz

    Deshalb veröffentlichen wir das

    Die Zahlen stammen aus Beratungsgesprächen in echten Unternehmen, nicht aus einer Online-Befragung. Sie bilden Entscheidungen ab und keine Absichtserklärungen. Das macht sie unbequemer und brauchbarer.

Nächster Schritt

Von der Studie
in Ihr Unternehmen.

Die Studie zeigt ein Muster über 65 Unternehmen hinweg. Was davon bei Ihnen zutrifft, misst unser Pulse: eine anonyme Befragung Ihrer Belegschaft, aus der ein Konzept entsteht statt einer Vermutung.

Erhebung 2025, bayerischer Mittelstand. Über 450 persönlich geführte Mitarbeitergespräche in 65 Unternehmen aus 18 Branchen. Die Auswertung senden wir Ihnen auf Anfrage als PDF zu.