1 · Personalstrategie
Mitarbeiter halten
und stärken.
Wenn das Gehalt allein nicht mehr reicht: ein System aus Vergütung, betrieblicher Versorgung und Loyalitätsmodellen. Wirtschaftlich für das Unternehmen, spürbar für die Belegschaft.
Ausgangslage
Viele Unternehmen haben Benefits. Wenige haben ein Programm.
Die meisten Unternehmen haben bereits viele Zusatzleistungen, teilweise sogar, ohne dass ihnen das richtig bewusst ist oder diese aktiv im Personalmanagement genutzt werden: eine Betriebsrente, einen Tankgutschein, vielleicht zusätzlich Firmenfitness oder Bike-Leasing. Teilweise sind diese Leistungen über Jahre gewachsen und Stück für Stück hinzugekommen, wenn Mitarbeiter aktiv danach gefragt haben.
Die Folge sieht in fast jedem Unternehmen gleich aus: Von 200 Mitarbeitern nutzen zum Beispiel 5 % das Bike-Leasing. Firmenfitness wird je nach Branche von 10 bis 15 % der Mitarbeiter genutzt. Die übrigen 160 bis 180 Mitarbeiter wissen häufig nicht einmal, dass es diese Angebote gibt.
Wenn wir in Gesprächen tiefer in die Themen einsteigen, fällt fast immer derselbe Satz: „Eigentlich wissen unsere Mitarbeiter gar nicht, was wir alles für sie tun.“ Was die eigene Belegschaft nicht spürt, wird auch kein Bewerber erfahren. Enevo entwickelt für Arbeitgeber ein abgestimmtes System aus fünf Bereichen für mehr Arbeitgeberattraktivität und eine stärkere Mitarbeiterbindung.
- Bike-Leasingnutzen das Angebot 105 %
- Firmenfitnessnutzen das Angebot 3015 %
- Kein Nutzennutzen keines der Angebote 16080 %
Gesamt200 Mitarbeiter
Unser Ansatz
Wir arbeiten an der Gestaltung, nicht am Produkt.
Ein Benefit, den niemand kennt, ist kein Benefit. Er ist Aufwand.
Wir setzen deshalb nicht beim einzelnen Produkt an, sondern bei der Struktur. Die Frage ist nicht, welche Betriebsrente oder welches Leasingmodell. Die Frage ist, wie ein Mitarbeiterprogramm aufgebaut sein muss, damit es ankommt.
Das deutsche Steuer- und Arbeitsrecht bietet dafür deutlich mehr Möglichkeiten, als die meisten Unternehmen nutzen. Richtig eingesetzt bringen sie dem Mitarbeiter netto mehr und entlasten gleichzeitig das Unternehmen.
Aufbau
Woraus ein System besteht.
Sieben Schritte, die aufeinander aufbauen. Keine Sammlung einzelner Leistungen, sondern eine Abfolge vom Konzept bis zur Auswertung.
- Enevo® ConceptAm Anfang steht kein Produkt, sondern Ihre Personalstrategie. Wir schauen uns an, was Sie im Alltag tatsächlich beschäftigt.
- OnlineEin Login für Sie, Ihre Personalabteilung und uns. Kein Ordnersuchen, keine Rückfragen per Telefon, kein Papier im Umlauf.
- ConnectEin Benefit, den niemand kennt, ist kein Benefit. Wir sorgen dafür, dass Ihre Mitarbeiter das ganze Jahr über wissen, was sie haben.
- ProfileWas Sie leisten, sieht man Ihnen von außen nicht an. Wir machen daraus Unterlagen, die im Recruiting und am ersten Arbeitstag wirken.
- Match & MediaWer heute wechselt, sucht nicht. Er scrollt. Wir bringen Ihre Stellen dorthin, wo Ihre künftigen Mitarbeiter ohnehin unterwegs sind.
- SafeJede Zusage an einen Mitarbeiter ist eine Verpflichtung. Wir bringen sie in eine Form, die auch in zehn Jahren noch trägt. Geprüft von Fachanwälten.
- PulseDie meisten Unternehmen schätzen, was ihre Belegschaft denkt. Sie erhalten klare Auswertungen, wie die einzelnen Leistungen empfunden werden.
Umsetzung
Wie die Umsetzung abläuft.
- Wir schauen uns an, was vorhanden ist.Bestehende Verträge, Vergütungsstruktur, Altersaufbau der Belegschaft, Fluktuation. Erst danach reden wir über Bausteine.
- Wir rechnen durch, was tragbar ist.Ein Konzept mit Kosten, steuerlicher Wirkung und Verbuchungslogik. Nicht als Angebot, sondern als Entscheidungsgrundlage.
- Wir stellen das Programm jedem Mitarbeiter persönlich vor.Vorstellung im persönlichen Gespräch, vor Ort bei Ihnen im Unternehmen und in Ihrem Team.
- Wir übernehmen den laufenden Betrieb.Lohnverbuchung als PDF für die Buchhaltung, Änderungsmeldungen, Ein- und Austritte, jährliches Audit. Wie das in DATEV aussieht, steht im Leitfaden zur Lohnverbuchung.
Erstgespräch
Wie steht Ihr Unternehmen heute da?
Ein erstes Gespräch klärt, welche Bausteine bei Ihnen wirtschaftlich sinnvoll sind, und welche nicht.